Paula Schreiber

FANTASY aus dem HERZEN in die WELT

Hallo!

Ich freue mich Euch hier zu sehen.

Ich bin Paula - Neu-Autorin - und jetzt kann ich endlich meinen Begrüßungstext für Euch umschreiben. Seit vergangener Woche ist der erste Band meiner Fantasy-Trilogie bei Amazon als eBook und Taschenbuch erschienen. Ich bin wahnsinnig aufgeregt und sehr gespannt, wie euch meine kleine Welt gefällt. Eine Leseprobe habe ich Euch hier hinterlegt.

Im Moment bin ich viel in den Sozialen Medien unterwegs, um meine Buchveröffentlichung zu bewerben. Es wäre schön, wenn mich einige von Euch dort wiederfinden würden. Schreibt mir.

Wenn ich gerade nicht an meiner Autorenkarriere bastele, betreue ich einen Verein bei der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, häkele tierische Freunde für alle Kinder in meinem Umfeld und bin gern draußen in der Natur unterwegs.

Band 1

Wer bist du? Woher kommst du? Was ist dein Schicksal? Und viel wichtiger: Wem kannst du trauen?

Am Anbeginn der Zeit herrschten magische Wesen über die Welt und ihre Elemente Feuer, Erde, Wind und Wasser. Bevor sie für immer verschwanden, gaben die Seelen ihre Kräfte an die Menschen weiter. Doch diese waren schwach und leicht zu verführen. Die Abtrünnigen verfielen der Finsternis und lebten fortan als Schatten gefesselt von den Mächten der Dunkelheit. Ein tausendjähriger Krieg trennte die Blutslinie des Ordens für immer. Den Schatten gelang es, die Menschheit zu unterjochen und die Mitglieder der Clans in alle Winde zu verstreuen. Die wenigen noch lebenden Ordensmitglieder setzen ihre ganze Hoffnung auf eine alte Prophezeiung. Sie spricht von einem Auserwählten, der die Schatten besiegen und den Orden wieder einen wird.

Für die 15-jährige Loria sind das schöne Heldensagen aus einer fernen Zeit. Als sie jedoch einem Fremden zu Hilfe eilt, beginnt für sie ein vollkommen neues Leben. Plötzlich besitzt sie Kräfte jenseits ihrer Vorstellungskraft und findet sich mitten im Kampf zwischen Gut und Böse wieder. Doch wer ist Loria wirklich? Welches Schicksal erwartet sie und kann sie ihre Bestimmung annehmen?

Kapitel 5

Bevor Lia um die Ecke bog, vergewisserte sie sich nochmals, dass sie niemand verfolgte. Sie schaute sich mehrfach um und verschwand dann in einer unauffälligen Seitenstraße. Von dort aus bog sie in die nächste Gasse ein. Die Straßen hier waren ein einziges großes Labyrinth. Eine Straße glich der anderen. Es war nicht schwer, sich zu verlaufen.

Sie schob eine Mülltonne zur Seite und überzeugte sich erneut davon, dass ihr niemand folgte. Vorsicht war hier das oberste Gebot. Als Lia das Ende der Gasse prüfte, sah sie in der rechten Ecke etwas Verdächtiges. Langsam schob sie die Tonne wieder an ihren Platz. Vorsichtig näherte sie sich der verdächtigen Stelle und erkannte einen menschlichen Körper. Es war ein Mädchen, das scheinbar leblos im hintersten Winkel lag. Lia ging zu ihr und fühlte ihren Puls. Er war kaum spürbar.

»Was treibt ein so junges Ding wie dich in diese Gegend? Und was hast du angestellt?«, sagte Lia vor sich hin.

Eigentlich war sie ja dagegen irgendwelche Kinder von der Straße aufzulesen. Sie hatte genügend eigene Probleme, um die sich Fremde auch nicht kümmerten. Lia hatte immer allein klarkommen müssen. Dennoch war da irgendetwas, was ihr sagte, sie solle der Kleinen helfen.

Sie hob sich das Mädchen auf den Rücken. Sie war so federleicht. Wieder ging sie auf den Geheimgang zu und öffnete ihn mit einem Schalter.

Jedinar war nun schon seit Stunden auf der Flucht vor seinen Verfolgern. Wenn das Ganze nicht bald ein Ende hätte, dann würden sie ihn zu Tode hetzen. Er konnte sich den Schattenkriegern aber auch nicht stellen. Sie waren in der Überzahl und er hatte noch nicht seine ganze Kraft wiedererlangt.

Mittlerweile hatte er zwischen sich und die Verfolger immerhin einen beträchtlichen Abstand gebracht. Nun wollte er einen Trick versuchen. Hinter der nächsten Ecke trat er gleich in einen Hauseingang. Er hoffte, dass die Schattenkrieger weiter die Straße hinunterliefen. Er wartete, schwer atmend.

Plötzlich spürte er die Gegenwart einer anderen Person, die sich seinem Versteck näherte. Einen Kampf würde er auf keinen Fall überleben, trotz dieser Gewissheit hob er sein Schwert. Er wollte nicht kampflos untergehen. Als der Verfolger gerade den Raum betrat, hielt Jedinar ihm das Schwert an die Kehle und stellte sich vor ihn hin, um ihm den Weg zu versperren.

»Hey, Jedinar, was ist denn das für eine Begrüßung für einen alten Freund?«, sagte der Verfolger fröhlich.

Einen Moment lang zögerte Jedinar. Er erkannte den Fremden nicht gleich. Schließlich steckte er sein Schwert ein und sagte verblüfft: »Was tust du denn hier? Ich dachte schon, das wäre das Ende.«

Die beiden Männer begrüßten sich herzlich.

»Ich dachte, du könntest ein bisschen Hilfe gebrauchen. Ich habe dich schon eine Weile beobachtet.«

»Du hättest ruhig etwas früher eingreifen können, Ryan. Ich kann jede Hilfe gebrauchen, die ich bekommen kann. Ich muss mich für eine Weile verstecken. Kennst du einen sicheren Ort?«

»Wir sind ein paar Mal umgezogen aus Sicherheitsgründen, aber wir nehmen immer noch Flüchtlinge auf. Ich zeige dir einen weniger auffälligen Weg.«

Ryan gehörte, wie Jedinar, zum Orden. Doch er zog es vor, in Morag zu leben und nicht bei seinem Clan. Er hatte so etwas wie einen Außenposten in der Stadt gegründet. Von dort aus unterstützte er die Missionen der Ordenskrieger, die in der Stadt geführt wurden. Außerdem nahm er jeden auf, der ein Problem mit der Herrschaft der Schattenkrieger hatte.

Ryan ging als erster die Treppe nach oben. Er war ungefähr einen Kopf kleiner als Jedinar, jedoch kräftiger gebaut. Unter seinen wirr aussehenden mittellangen braunen Haaren stachen die grünen Augen im runden Gesicht besonders hervor.

»Spürst du was?«, erkundigte sich Ryan bei Jedinar.

»Nein, die Luft scheint rein zu sein«, antwortete dieser.

Die beiden sprangen von Dach zu Dach, ohne noch einmal entdeckt zu werden.

Nach einer Weile fragte Jedinar: »Wie weit ist es noch? Ich bin nicht mehr der Jüngste, musst du wissen. Meine Kräfte lassen langsam nach.«

»Wir sind schon da«, meinte Ryan und öffnete eine Luke, die selbst Jedinar nicht gesehen hätte, so gut passte sie sich in die Beschaffenheit des Daches ein. »Ich zeige dir gleich ein Zimmer, in dem du dich ausruhen kannst. Bei uns bist du sicher.«

Ryan führte ihn durch ein Gewirr von Gängen. Als er um die letzte Ecke bog, stand ihm plötzlich Lia im Weg. Fragend schaute Ryan sie an.

»Wo hast du dich denn schon wieder herumgetrieben? Ich muss dich unbedingt sprechen«, sagte sie und flüsterte ihm dann zu: »Wir haben Besuch.«

Sie musterte Jedinar und sagte, indem sie ihren Kopf leicht beugte: »Jedinar.«

Jedinar grüßte ebenso flüchtig zurück.

»Du kannst dich hier ausruhen. Wir sehen uns beim Abendessen und dann kannst du mir ja erklären, was du hier treibst«, sagte Ryan endlich am Zimmer angekommen. Als er sich zum Gehen wenden wollte, sagte Jedinar besorgt: »Ich bin auf der Suche nach jemandem. Kannst du mir dabei helfen? Es ist wirklich dringend und wichtig.«

Ryan wunderte sich. Sollte sein Meister tatsächlich in Begleitung auf diese Mission gegangen sein?

»Ich helfe dir, sobald ich mit Lia gesprochen habe«, antwortete Ryan, »Du kannst ein bisschen Ruhe gut gebrauchen, alter Freund.«

Im Versammlungssaal wartete Lia bereits auf ihn. Die große blonde Frau mit den kurzen Haaren machte einen ungeduldigen Eindruck.

»Was gibt´s?«, fragte Ryan knapp.

»Ich habe eine Entdeckung gemacht«, sagte sie.

»Und die wäre …?«

Ohne weitere Erklärung drehte sie sich auf dem Absatz um und verließ den Raum. Ryan fragte sich, was diese Heimlichtuerei wohl sollte. Sie führte ihn zu einem der Räume, die sie für zwielichtige Leute und Gauner nutzten, die ein wenig gargekocht werden mussten. Der Raum war leer, bis auf eine Pritsche auf der ein Mädchen mit zerzausten Haaren lag.

»Wer ist das? Und wieso hast du sie eingesperrt?«, fragte Ryan und schaute Lia vorwurfsvoll an.

»Ich habe keinen blassen Schimmer, wer sie ist. Ich habe sie vor einigen Stunden vor dem Westeingang liegend gefunden. Man weiß ja nie, was man sich so ins Haus holt.«

»Lia, sie ist bewusstlos und noch ein Kind!«

Lia fuhr unbeeindruckt mit ihrem Bericht fort: »Ich hab sie durchgecheckt. Ihr fehlt rein gar nichts. Ich bekomme sie aber auch nicht wach. Ich dachte, du könntest da mal nachsehen.«

»Ich gehe zu ihr«, meinte Ryan.

»Was?«, rief Lia und hielt ihn gerade noch davon ab, die Tür zu öffnen.

»Du bist immer so misstrauisch«, sagte er und riss sich los.

»Und du stirbst irgendwann mit dem Messer eines deiner Schützlinge im Rücken«, konterte sie.

»Du bleibst hier«, gebot ihr Ryan.

»Ich decke dir den Rücken«, sagte sie mit einem zuckersüßen Lächeln auf den Lippen. Dann drehte sie sich kopfschüttelnd um.

Sie war eingesperrt, das spürte sie deutlich. Sie konnte fühlen, wie die dicken Wände um sie herum, ihren Geist langsam erdrückten. Sie kamen immer näher. Ihr Geist irrte schon seit Stunden panisch durch den Raum, von Ecke zu Ecke. Er suchte einen Ausweg oder wenigstens irgendetwas Vertrautes. Die Panik war es, die sie allmählich von innen heraus auffraß. Sie hatte das Gefühl jeden Moment zu explodieren.

Plötzlich wurde die Tür geöffnet und ein Mann trat ein. Sie konnte ihn sehen, obwohl sie die Augen geschlossen hatte. Er kam auf sie zu. Das machte ihr noch mehr Angst.

Ryan betrat den Raum. Eine besondere Aura umgab das Mädchen. Er sah sich die Kleine aus der Nähe an. Äußerlich schien sie keine Verletzungen zu haben, trotzdem lag sie wie tot vor ihm. Ihre Haut war bleich und sie fühlte sich kalt an. Er fasste sie mit beiden Händen am Kopf und konzentrierte sich. Ryan versuchte, ihren Geist zu erreichen.

»Wo steckst du nur?«, sagte er mehr zu sich selbst.

Dann, ganz weit weg, entdeckte er sie. Als er ihren Geist jedoch berührte, traf er auf eine Barriere. Bei dem Versuch sie zu überwinden, wurde er jäh gestoppt und quer durch den Raum in die andere Ecke geschleudert. Er landete hart an der Wand und zog sich eine Platzwunde am Kopf zu.

Lia kam zur Tür hereingestürzt und half ihm auf.

»Siehst du! Was habe ich dir gesagt?«, tadelte sie ihn.

Gemeinsam gingen nach draußen und Lia versorgte die Wunde.

»Ich muss mit Jedinar sprechen. Würdest du ihn in den Versammlungssaal bringen? Das ist alles sehr merkwürdig.«

»Was ist denn mit dir passiert?«, fragte Jedinar, als er den Raum betrat und Ryans Platzwunde sah.

»Sagen wir, ich hatte einen kleinen Zusammenstoß mit einer Wand«, antwortete Ryan.

»Vor einigen Stunden hat Lia ein Mädchen bewusstlos von der Straße aufgelesen. Körperlich fehlt ihr nichts. Ich habe versucht, sie zurückzuholen, aber das funktionierte nicht. Etwas schützt ihren Geist vor Eindringlingen. So etwas habe ich noch nie bei jemandem erlebt, der nicht vom Orden trainiert war. Sie hat mich quer durch den Raum befördert.«

»Kann ich zu ihr?«, fragte Jedinar.

Ryan stand auf und ging mit ihm zu der Zelle. Er war überrascht zu sehen, dass das Mädchen wach war. Sie kauerte nun in einer Ecke, schien aber immer noch abwesend zu sein. Unser Zusammenstoß scheint etwas bewirkt zu haben, dachte Ryan.

Jedinar erkannte sie sofort. Loria zu sehen, machte ihn einerseits glücklich, andererseits beunruhigte ihn ihr Zustand. Er betrat den Raum und streckte seinen Geist nach ihrem aus, um zu prüfen, wo sie war. Er traf auf eine Mauer aus Angst und versuchte sie zu beruhigen. Todesangst erfüllte das Mädchen. Jedinar kam einfach nicht an dieser Wand vorbei. Er näherte sich ihr vorsichtig. Sie hatte den Kopf immer noch gesenkt und die Knie eng an den Körper gezogen.

Als er nah genug war, hockte er sich hin und streckte langsam seinen Arm aus. Bevor er sie berührte, machte er sich auf eine mögliche Reaktion gefasst. Zu seiner Überraschung geschah nichts.

»Loria?«, sagte er sanft und intensivierte die Berührung. Sie hob leicht den Kopf und schaute ihn an. Sie war wieder hier im Raum.

Plötzlich sah Jedinar Bilder. Bilder von ihm, Bilder von den Verfolgern und Bilder ihrer toten Mutter. Er fühlte ihren Schmerz in seinem Kopf.

Schluchzend brach Loria wieder in sich zusammen. Jedinar hob sie auf, legte sie auf die Pritsche und deckte sie zu. »Es tut mir leid«, raunte er ihr ins Ohr, doch sie antwortete nicht.

Das war alles, was er im Moment für sie tun konnte. Er verließ den Raum.

»Du kennst sie?«, fragte Ryan, der alles mit angesehen hatte.

»Ja, aber das ist eine lange Geschichte.«

»Die kannst du mir beim Abendessen erzählen«, schlug Ryan vor.

Jedinar folgte ihm in den Speisesaal, wo Lia schon mit dem Essen wartete. Er war nachdenklich. Nach dem Essen forderte Ryan ihn auf, seine Geschichte zu erzählen, was Jedinar jedoch nur zögerlich tat.

Als er fertig war, meinte Lia: »Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, sie gehört zu euch.«

»Das kann nicht sein. Ryan und ich würden es sofort mit Sicherheit spüren. In ihrem Fall kann ich aber nichts mit Sicherheit sagen«, sagte Jedinar. »Dann ist sie ein Schatten?«, wollte Lia wissen.

»Nein, auch das könnten wir mit Sicherheit bestimmen.«

»Könnte sie zu einem der Clans gehören?«, fragte Ryan, »Oder zu sonst einer magischen Spezies, die du kennst?«

Jedinar schüttelte den Kopf: »Wie sollte sie dann hierhergekommen sein? Zu einer ganz gewöhnlichen Mutter? Es ist wohl eher so, dass ich diese Entwicklung ausgelöst habe.«

Beide Meister schienen tief in ihren eigenen Gedanken versunken. Oder sie führten das Gespräch im Geiste fort. Das konnte man bei ihnen nie so genau sagen. Lia zuckte schließlich mit den Schultern und begann den Tisch abzuräumen.

Es war mitten in der Nacht. Lia saß im Versammlungssaal und starrte gelangweilt in die Gegend. Sie war ein Mensch der Nacht und konnte mal wieder nicht schlafen. Ab und an drehte sie eine ihrer Runden an den geheimen Eingängen vorbei, um sicher zu gehen, dass sie nicht unerwartet Besuch bekamen.

Sie war gerade von einer solchen Runde wiedergekommen, als sie eine Stimme hinter ihr wahrnahm: »Es ist kalt hier.« »Und dunkel«, fügte die Stimme hinzu.

Lia war sofort in Alarmbereitschaft. Sie drehte sich um. Die Hand am Griff des Messers, das an ihrem Gürtel hing.

»Mein Gott, hast du mich erschreckt, Kind«, sagte sie, als sie Loria erkannte. Diese stand verloren neben der Tür und zitterte. Lia kramte in einem Schrank herum, ging dann zu ihr und legte ihr eine Decke um die Schultern. Sie hatte nur ein dünnes Hemd und eine Hose aus demselben Stoff an. Ihre Schuhe fehlten aus irgendeinem Grund.

»Komm, gehen wir in mein Quartier«, meinte Lia und schob sie Richtung Ausgang. Im Zimmer angekommen ließ sie Loria auf einem großen bequemen Sofa Platz nehmen.

»Ich gehe kurz und hole dir einen Tee aus der Küche. Ich komme gleich wieder. Du brauchst keine Angst haben«, sagte Lia und verschwand.

Der Tee dampfte noch, als sie zurückkam. Lia hatte Mitleid mit dem Häufchen Elend, das vor ihr saß.

»Willst du nicht ein bisschen schlafen?«, fragte sie, nachdem Loria ein paar Mal von dem Tee genippt hatte.

»Du kannst hier schlafen. Ich bleibe die ganze Nacht wach und passe auf, dass dir nichts passiert«, Lia ging los und trieb noch ein paar Decken und Kissen auf, die sie auf dem Liegesofa ausbreitete. Das Mädchen fröstelte immer noch.

Nachdem Loria ihren Tee getrunken hatte, legte sie sich hinein und schlief bald darauf ein.

Lia beobachtete sie die ganze Nacht. Sie hatte wirklich einen unruhigen Schlaf. Was mochte sie nur so quälen?

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Danksagung

Ich danke den besten Freundinnen, Testleserinnen und Kritikerinnen, die man haben kann - Bettina und Annemarie - die mich ermutigt haben, diesen Weg zu gehen.

Ich danke dem Techniker meines Vertrauens und Lebens für die Unterstützung bei der technischen Umsetzung dieser und anderer Herzensangelegenheiten, für die Ermutigung und Motivation.

Ich danke Luise für unzähligen grafischen Input.

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